Unterbereich 11.a.:

11.: Steuerreform

Moderator: Lisa

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Leo
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Re: Unterbereich 11.a.:

Beitrag von Leo » Do Dez 27, 2018 5:47 pm

Ben hat geschrieben:
Do Dez 27, 2018 4:12 pm
....wie Apple, Facebook Google und Co, .... werten Steuern wie Betriebsausgaben.
......
.....
Eine Alternative wäre eine stärkere Entlastung heimischer Betriebe bei KöSt und KeSt.
Von KeSt über KöSt bis zu "Luftsteuern" das entspricht alles was im Immobiliensektor in den USA als "nuisance raise" bekannt ist.
Der Staat versucht halt seinen Wasserkopf und seine uferlose Verschwendungssucht aus egal welchen Quellen wieder zu refinanzieren.
Dass das dabei öfter daneben bzw, nach hinten los geht, ist wieder ein anderes Thema und fällt im Eifer des Gefechtes offenbar nicht auf.

Selbstverständlich wären hier eine ganze Reihe von Ansatzpunkten um nachzudenken, wenn es denn(!) eine Chance gäbe das "Derzeitige" noch durch Reformen irgendwie zu retten.
Das halte ich aber für eine Illusion.
Für - bestenfalls - "provisorisches Flickwerk"
Man hätte die "PBÖ" auch "TRÖ" nennen können, im Sinne von "Tabula Rasa".
Ich denke, dass man auf den derzeitigen Murks keine großen Gedanken mehr verschwenden sollte, sondern statt dessen ein komplett neues Konzept, und zwar wirklich "komplett Neu"(!) auf die Beine stellen, möglichst koherent ausarbeiten und dann mit einer wirklich breiten Unterstützung einfach umsetzen sollte.
Ein echter "Neuanfang" der sich bis in die hinterstens Winkel der verstaubtesten Bürokratenstuben zieht.
Ein Neuanfang der allen einleuchtet.....
Das mag naiv klingen oder "zu groß gedacht" - aber das haben zB die Gebrüder Wright, oder Edison, oder Washington (etc.) sicher auch oft genug gehört.
Dass dieses zaghafte "herumgefitzle" nichts bringt, hat eine unendliche Abfolge an Schulreformen gezeigt, mit dem Endergebnis, dass das Niveau an immer neuen historischen Tiefpunkten kratzt.
Also wenn das nicht ohnehin die wahre Absicht dahinter war, dann würde ich sagen: Das ist ein gutes Beispiel, dass die Möglichkeiten durch Reformen Verbesserungen zu erreichen, längst ausgeschöpft und überschritten sind.

}}}}}
Nicht ganz d'acord gehe ich mit der Einschätzung was das Verhalten, die Sichtweisen, der Großkonzerne betrifft.
In meiner Kindheit wurde die "kaufmännische Doktrin" gelehrt: "Günstig einkaufen - teuer verkaufen".
Das stimmt schon lange nicht mehr.
Die internationalen Großkonzerne operieren über gewisse Monopolstellungen, welche sie aber in erster Linie dadurch erworben haben, dass sie es besser als der jeweilige Mitbewerb verstanden haben, Steuern zu vermeiden.
Ihre Alleinstellungsmerkmale können sie auch nur so lange erhalten, als sie die Steuervermeidungstaktiken aufrecht erhalten können.
Sobald sie versuchen würden, da "neue Belastungen einfach auf Konsumenten abzuwälzen" würden die Kartenhäuser aber schnell zusammenbrechen.
Plötzlich hätte Mitbewerber die sich nicht mehr über den Preis "disqualifizieren" wieder eine echte Chance.
Das ist der Denkansatz hinter einer dramatischen Besserstellung von KMU bzw. Einzelunternehmen.
Wenn dann die Megakonzerne immer noch ihre vollen Hosen hierher tragen wollen um vor Ort kräftig weiter zu stinken, dann werden sie die "Einbußen" entweder schlucken müssen, oder auf "8 Millionen Konsumenten" verzichten... aber es bliebe ja nicht bei den 8 Millionen, denn wenn wir Erfolg haben, dann käme wohl sehr schnell die nächste Nation dazu... also da müssten sie sich schon andere Tricks einfallen lassen um den Fuß in "den Türen" zu behalten.
Der einfachste wäre die MWSt eben korrekt abzuführen und eine "15% Flattax" (siehe obiges Beispiel) zu akzeptieren.
Auch gut! Für den Staat - bzw. weil wirklich relevant: Für die Bevölkerung - wäre das eine wie das andere Ergebnis ein "Gewinn".
Konzene haben aber auch eine unnachahmliche Fähigkeit "scheinbare Nachteile" blitzschnell in einen Vorteil zu verwandeln, und ich sehe keinen Grund zu der Annahme, dass es in diesem Fall anders wäre.
~~~~~~~~~~~
...und wenn ich auf Wasser laufen könnte, würde es welche geben, die sagen:
"Seht her! Nicht einmal schwimmen kann er!"

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Leo
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Re: Unterbereich 11.a.:

Beitrag von Leo » Do Dez 27, 2018 5:55 pm

Schneiderin hat geschrieben:
Do Dez 27, 2018 3:57 pm
Ich habe beide Seiten zumindest an meine Kontakte weitergeleitet.
Sehr fein! Danke!
"Wir" (Lisa, Peter und ich) sind hier nicht mehr wirklich wichtig.
IHR seid wichtig!
~~~~~~~~~~~
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Re: Unterbereich 11.a.:

Beitrag von Ben » Do Dez 27, 2018 6:15 pm

Defacto ist die Idee der EU Großkonzerne zu besteuern nur ein letzter verzweifelter Versuch an großartigen Ideen und Technologien aus den USA und aus Asien zu profitieren. Europa hat sich viel zu lange auf seinen Lorbeeren der letzten großen Errungenschaft, der Automobilbranche, ausgeruht und den Zug richtig Digitalisierung, Datenverarbeitung und Halbleitertechnologien nicht nur verpasst, sondern bis heute nicht erkannt. Auf was hinauf hat ein Staat wie Österreich das Recht an Gewinnen und Dividenden großer Unternehmen mitzuverdienen. Es wird immer von "ungerecht" geredet, aber ich verstehe es einfach nicht. Statt Unternehmen stark zu besteuern sollte man sie fördern und fragen: Was kann ich als Staat tun, damit du nächstes Quartal noch mehr verdienen kannst. Ansonsten wird's mit Österreich und Europa ganz schlecht aussehen in den nächsten 50 Jahren wenn Kapital und Knowhow ins Ausland fließt.

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Re: Unterbereich 11.a.:

Beitrag von Lisa » Fr Dez 28, 2018 12:43 pm

Hey Ben!

Die Entlastung heimischer Betriebe wird ohnehin angestrebt. Fraglich ist eher wie man große Konzerne dazu bringen kann im prozentuell gerechtfertigten Ausmaß bei uns in Österreich Abgaben zu zahlen, ohne den Konsumenten weiter zu belasten, oder gar als Wirtschaftsstandort uninteressant zu sein.
Mit welchen "Goodies" das funktionieren könnte..

Wenn sich da auf dem Gebiet jemand wirklich auskennt, dann wären wir über Kontakt und konkrete Vorschläge wirklich sehr froh!
LG, Lisa

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Leo
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Re: Unterbereich 11.a.:

Beitrag von Leo » Sa Dez 29, 2018 1:17 pm

Ben hat geschrieben:
Do Dez 27, 2018 6:15 pm
Defacto ist die Idee der EU Großkonzerne zu besteuern nur ein letzter verzweifelter Versuch
Die "Idee (leistung) zu besteuern" ist in der Tat ein wenig kontraproduktiv - auf der anderen Seite letztlich ein durchaus nachvollziehbares Konzept, denn wenn der Staat "Leistungen für die Allgemeinheit" zu erbringen hat (was ja zumindest theoretisch seine fundamentale Aufgabe wäre, dann muss der Staat die dafür erforderlichen Mittel ja auch wieder irgendwo her nehmen.
Zumindest nach "traditionellem" (Geld-)Verständnis führt daher am "Konzept der Besteuerung" (vorerst) kein Weg vorbei ...über die Höhe, %-Sätze, den "Erfíndungsreichtum", und - vor allem(!) - über den Umgang mit den, solcherart vereinnahmten, Geldern ließe es sich aber fürtrefflich und ad infinitum "streiten".
Ben hat geschrieben:
Do Dez 27, 2018 6:15 pm
Europa hat sich viel zu lange auf seinen Lorbeeren der letzten großen Errungenschaft, der Automobilbranche, ausgeruht und den Zug richtig Digitalisierung, Datenverarbeitung und Halbleitertechnologien nicht nur verpasst, sondern bis heute nicht erkannt.
Also vielleicht habe ich da unterschideliche Quellen, aber mein letzter Wissenstand ist dass zB Europa, gerade in der Automobilindustrie, aber auch in anderen technischen Bereichen (Stahl: Voest Alpine, Elektrotechnik: Siemens etc., etc.) weltweit führend ist. Da schauts bei den Amis zappenduster aus. Das Internet wurde schließlich auch in der Schweiz erfunden, und nur weil die USA den Großkonzernen ermöglichen, so zu wirtschaften wie sie es gerne wollen, (und statt dessen die Menschen in ihrem Land immer brutaler bluten lassen) würde ich jetzt auch nicht unbedingt an Vorbildfunktion sehen.
Dazu kommt, dass die Ausbildung (noch!) in Europa deutlich über dem US-Niveau steht (einige wenige Elite-Unis, die aber auch nur für die (US-) Elite leistbar sind mal ausgenommen) ...und zwar in allen Bereichen: Universitär ebenso, wie (ganz besonders) im handwerklichen Bereich.
(Wer schon mal mit US-Handwerkern zu tun hatte, weiss wovon ich rede.)
==Conclusio==
Es ist gar nicht unwahrscheinlich, dass sich einige US-Konzerne gerne in Österreich ansiedeln wollen würden, wenn sie sich ohnehin keine Steuern mehr ersparen können - hierzulande dafür aber hochmotivierte, bestens ausgebildete, mit einem Garantie-Einkommen zufrieden versorgte Mitarbeiter finden können.
Ben hat geschrieben:
Do Dez 27, 2018 6:15 pm
Auf was hinauf hat ein Staat wie Österreich das Recht an Gewinnen und Dividenden großer Unternehmen mitzuverdienen. Es wird immer von "ungerecht" geredet, aber ich verstehe es einfach nicht.
Das "Recht" bezieht sich auf in Österreich erwirtschaftete Umsätze und Gewinne. Was ich nicht verstehe ist, wie man nicht verstehen kann, dass ein kleiner Greissler, in Österreich, wo die ganze Familie mithelfen muss, damit man überhaupt über die Runden kommt, hier voll steuerpflichtig ist - und das dann auch noch in einer "tödlichen Höhe" (denn irgendwie muss der Staat ja für die Einbussen kompensieren, die besagte Großkonzerne trickreich an der hiesigen Finanz - durchaus "legal" - vorbeischummeln.)... während eben diese Großkonzerne "entrüstet" sein wollen würden, wenn sie (nochmals: Für hierzulande erwirtschaftete Umsätze und Gewinne) die aliquote gleiche Last zu tragen hätten?
Aber vielleicht verstehe ich da etwas nicht?
Ben hat geschrieben:
Do Dez 27, 2018 6:15 pm
Statt Unternehmen stark zu besteuern sollte man sie fördern und fragen: Was kann ich als Staat tun, damit du nächstes Quartal noch mehr verdienen kannst.

DAS ist genau(!) was unsere bisherigen Regierungen und Konzepte getan haben! - Allerdings haben sie nicht die "kleinen Gewerbetreibenden", die KMUs, die Einzelunternehmer gefragt, sondern die obgenannten Konzerne. Und DAS ist falsch.
KMUs, Einzelunternehmen, alle "kleinen Gewerbetreibenden" sollen, nach unserer Vorstellung derart massive Erleichterungen und Förderungen erfahren, dass sie eben auch wieder konkurrenzfähig in diesem internationalen Wettbewerb sind, dass sie wieder (auch) als soziale Treff- & Interaktions-Stellen fungieren (so wie "anno-dazumal" der "Greissler im Ort") und dass es sich eben auch lohnt die zusätzlichen Mühen, Risken und Zeiteinsatz auf sich zu nehmen sich selbstständig zu machen.
Wir sind überzeugt, dass wir viele wirklich gute Köpfe in diesem Land haben, und dass es gilt diese zu motivieren, zu unterstützen, anzufeuern statt zu behindern und "zu Tode zu besteuern".
Gehts den (kleinen(!)) Unternehmern gut - gehts den Menschen gut - gehts dem Staat gut!
Ben hat geschrieben:
Do Dez 27, 2018 6:15 pm
Ansonsten wird's mit Österreich und Europa ganz schlecht aussehen in den nächsten 50 Jahren wenn Kapital und Knowhow ins Ausland fließt.
Wir haben keine 50 Jahre mehr!
Das ist eigentlich eine Grundbotschaft welche zu begreifen das erste Gebot der Stunde wäre.
Auf der Webseite von unserem Projekt "Human Quest" gibt es einen Menüpunkt "Dokus" - und dort, gleich das erste Video (nur 15 Minuten) ist "Humans need not Apply".
Wenn man das gesehen hat, durchgedacht hat und "einwirken" ließ, muss einem klar sein, dass sich unsere gesamten sozialen Strukturen, so wie unsere Gesellschaft, unsere Arbeits- & Einkommenswelt aufgebaut ist, in den nächsten, wenigen(!), Jahren völlig verändern wird.
Dieses Projekt hier ist ein Ansatz, ein Versuch, auch diesen Entwicklungen rechtzeitig, und daher in Ruhe und besonnen, vorzubeugen, bzw. Mechanismen zu schaffen, dass uns dann solche Entwicklungen nicht "kalt erwischen".

Aber auch dafür ist es allerhöchste Zeit.
Kaum jemanden fällt (noch!) die Korrelation bzw. Diskrepanz zwischen den jubelnd verlautbarten, ständig zulegenden, "Wirtschaftsdaten" und der zunehmenden Verarmung und Arbeits- bzw. Perspektivenlosigkeit der Bevölkerung, auf.
Und doch stehen diese in einem nachvollziehbaren Zusammenhang.
Arbeitsabläufe werden immer effizienter, maschinell unterstützt oder überhaupt durch Computer, Maschinen oder Roboter ersetzt.
Selbst in unseren Alltag dringt diese Entwicklung längst vor.
Interessanter Weise - zumindest in ihrer Tragweite - von weiten Teilen der Bevölkerung unbemerkt.
Man denke nur an die "Automaten bei Mc.Donalds wo man sich seine Bestellung selber aufgeben kann, ...vor ein paar Monaten ist da trotzdem noch ein eigener Mitarbeiter bei den Kassen gestanden, jetzt muss diesen Dienst bereits eine Mitarbeiter einer "anderen Abteilung" miterledigen....
Man denke nur an die "Selbstbedienungskassen" in den Supermärkten. Immer weniger "normale Kassen" sind geöffnet, und (noch) steht bei diesen SB-Kassen ein einsamer Mitarbeiter bereit um den Kunden "beim lernen" zu helfen... aber bald wird auch der abgezogen werden.
Die Älteren unter uns werden sich noch erinnern, dass es in jedem Unternehmen eine Telefonzentrale gab wo man mit einem Menschen sprach und dann erst verbunden wurde - wie schnell haben wir uns an "drücken sie 1 wenn sie....." gewöhnt?
Noch nicht so lange her, da musste man an keiner Tankstelle diese stinkenden Zapfhähne selber in die Hand nehmen und zusätzlich wurden auch gleich die Scheiben geputzt... und, und, und....
Und selbst in akademischen Berufen, wo wir den Menschen (noch) als "unersetzbar" halten, ist längst klar, dass zB ein Computer/Roboter der deutlich bessere Arzt wäre, weil er immer mehr Fachwissen sofort abrufbar haben wird, als der beste Arzt.

Der Mensch als Arbeitskraft hat sich breits erledigt.
Der Mensch als "Dienstleister" wird noch ein paar Tage gebraucht - aber auch da ist das Ablaufdatum bereits sichtbar.
==und==
Den Unternehmern kann man keinen(!) Vorwurf machen!
"Computer, Roboter, Automaten" verlangen nicht nach Gehaltserhöhungen, protestieren nicht gegen längere Arbeitszeiten, werden nicht krank und haben auch keine Launen, werden nicht durch "Alltagsprobleme" abgelenkt, verschwinden nicht einfach wochenlang "auf Urlaub" oder "auf Kur" und müssen auch nicht 14 x Jahr bezahlt werden und der Großteil der Kosten geht auch nicht als Steuern und Arbeitgeberabgaben etc. an den Staat (was nur im Grunde unzufriedene Mitarbeiter zurücklassen kann!)

Daher: Wir brauchen ganz neue Gesellschaftskonzepte! Und das Flott! DESWEGEN haben wir dieses Manifest hier auch vorgestellt.
~~~~~~~~~~~
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Schneiderin
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Re: Unterbereich 11.a.:

Beitrag von Schneiderin » Fr Jan 18, 2019 12:58 pm

Leo hat geschrieben:
Do Dez 27, 2018 5:55 pm
Schneiderin hat geschrieben:
Do Dez 27, 2018 3:57 pm
Ich habe beide Seiten zumindest an meine Kontakte weitergeleitet.
Sehr fein! Danke!
"Wir" (Lisa, Peter und ich) sind hier nicht mehr wirklich wichtig.
IHR seid wichtig!
IHR seid wichtig!
Ohne euch und euer beständiges teilen und posten auf Facebook hätte ich zum Beispiel niemals von hier gehört, oder gelesen.

Und wie man hier sehen kann, beteiligen sich nicht viele. Leider. Selbst aus meinem Bekanntenkreis höre ich nur "ja,ja,morgen" "hab jetzt keine Zeit" "bin im Stress"
Es ist traurig mitanzusehen wie ignorant manche sind.

Macht bitte weiter!!!
Ihr macht das toll!

Lisa
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Re: Unterbereich 11.a.:

Beitrag von Lisa » Fr Jan 18, 2019 1:43 pm

Hallo Schneiderin!

Danke für deine aufmunternden Worte!
Der größte Danke hierfür und die unermüdliche Arbeit gehört Leo!
Ohne ihn gäbe es dieses Forum nicht, gäbe es auch die Facebook-Gruppen und Seiten nicht!

Und ja- du hast recht.
Leute zu motivieren ist wahnsinnig schwer, zermürbend und irgendwie auch unverständlich.
Aber dafür freut es uns um so mehr, das du dich hier ebenso einbringst wie die wenigen Anderen.
Step by Step ist besser als Stillstand!!!!

Ich versuche immer wieder in Gesprächen die Themen PBOe, 786 Global und HumanQuest anzusprechen, erzähle den Leuten davon.
Teile es in WhatsApp-Gruppen.

Gestern habe ich sogar mit meinem Zahnarzt und seiner Assistentin darüber gesprochen wie es weitergehen könnte, welche Möglichkeiten bestünden.
Habe ihnen die URLs notiert, beide meinten sie werden sich am Wochenende (r)einlesen.
Mal sehen, ob das so sein wird.
Wichtig ist, das wir nicht aufhören darüber zu sprechen, es zu teilen!

LG, Lisa

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Leo
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Re: Unterbereich 11.a.:

Beitrag von Leo » Fr Jan 18, 2019 2:38 pm

Lisa hat geschrieben:
Fr Jan 18, 2019 1:43 pm
...
Der größte Danke hierfür und die unermüdliche Arbeit gehört Leo!
Ohne ihn gäbe es dieses Forum nicht, gäbe es auch die Facebook-Gruppen und Seiten nicht!
....
Ah geh. Ich hab nur den Anstoss gegeben.
Mehr kann ich eh nicht tun, und will ich auch ganz ehrlich nicht mehr.
Die 3 Bücher mache ich noch fertig, das Erste ist ja seit gestern hier zum Download bereit, die anderen beiden muss ich noch formatieren und noch ein bisserl "durchlesen und lektorieren" (obwohl ich das eigentlich gar nicht gut kann) und dann soll ich das ohnehin zum ersten dazu stellen. Ebenfalls zum Gratis-Download.

Mehr kann ich zu dem Ganzen eigentlich gar nicht mehr beitragen.

...und mit der "Schneiderin" (!) seid ihr sogar schon doppelt so viele wie ich es war als ich damit angefangen hab! :!: :idea:

Meiner gedrückten Daumen könnt ihr euch auf jeden Fall auch weiter sicher sein.
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